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Vertragslose Handys

Mobilfunkgeräte bekommt man mit und ohne Vertrag. Wer sich nicht vertraglich an einen Netzbetreiber binden möchte, nutzt die Prepaid-Angebote. Prepaid steht für „Vorauszahlung“. Man bezahlt einen gewissen Betrag im Voraus und kann den dann abtelefonieren. Ist der festgelegte Betrag aufgebraucht, können nur noch eingehende Anrufe beziehungsweise Mitteilungen angenommen werden. Ausgehende Anrufe und Mitteilungen sind dann nicht mehr möglich.

Besorgt man sich eine neue Guthabenkarte zum Aufladen des Prepaid-Handys, kann man wieder ganz normal Gebrauch vom Handy machen. Notrufnummern, wie die der Feuerwehr oder etwa der Polizei, sind allerdings auch ohne Guthaben möglich. So schützt das vertragslose Handy zu jeder Zeit. Mit so einem Auflade-Verfahren hat man die volle Kostenkontrolle. Damit umgeht man die Gefahr, Schulden bei irgendwelchen Netzbetreibern zu machen.

Ein weiterer Vorteil von vertragslosen Handys ist, das man keine monatlichen Grundgebühren zahlen muss. Auch kann man jederzeit den Anbieter wechseln. Über die Vor- und Nachteile und die unterschiedlichen Kosten einer Verbindungseinheit, sollte man sich vorab informieren. Zum Beispiel bietet handydome.de so einen Vergleich. Da es etliche Handy-Anbieter und Netzbetreiber gibt, ist es sinnvoller, sich einen Überblick zu verschaffen.

Handys ohne Vertrag sind genau wie die mit Verträgen, in unterschiedlichen Modellausführungen zu bekommen. Auch hier ist es nicht gerade leicht, den Durchblick zu bekommen. So viele, verschiedene Varianten von Handys. Welches passt da am Besten zu einem selbst? Online-Portale, wie beispielsweise handydome.de, helfen einem weiter, weil sie über die vielen Modelle berichten. So kann man vor seiner Wahl, alle Erkundigungen einziehen und sich über die Modelle und ihre Funktionen informieren.

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Die Prepaid-Karte und die Nutzung für Jugendliche

Ein Vertragshandy ist sicherlich ein lukratives Angebot. Doch für viele Menschen ist eine Nutzung von einem Prepaid-Handy hilfreich. Grade für Jugendliche ist ein Handy ohne Vertrag sehr hilfreich. Denn ein Handy mit einer Prepaidkarte kann nicht überzogen werden. Wenn kein Geld mehr auf der Karte ist dann muss sie neu aufgeladen werden. Jugendliche lernen mit ihrem Taschengeld umzugehen in dem sie feststellen dass sich ihr Geld, was sie für andere Dinge ausgeben könnten, für ihre Handynutzung verbraucht wird. Vor allem sind die Jugendlichen dadurch unabhängiger, denn sie müssen sich nicht jeden Monat die Beschwerden der Eltern anhören, weil die Rechnung schon wieder weit über die Grundgebühr gestiegen ist.

Denn wenn Jugendliche wieder mal zu viel Telefonieren, dann gehen die dabei entstehenden Kosten, die bei der Nutzung des Vertragshandy entstanden sind, natürlich an die Eltern. Um dies zu verhindern ist die Nutzung einer Prepaid-Karte sehr hilfreich. Doch junge Erwachsene die grade das 18te Lebensjahr erreicht haben, lassen sich natürlich gerne von den Angeboten und Komfort den so ein Vertragshandy bringt, verführen. Dabei vergessen sie vielleicht dass die dabei entstehenden Kosten auch bezahlt werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet eine Prepaid-Karte eine gute Kostenübersicht. Es gibt kein Grundgebühr und man kann so viel Geld auf die Karte einzahlen, wie man möchte. Die meisten Prepaid-Karten-Betreiber verschicken sogar eine SMS wenn der Betrag auf dem Handy nur noch wenige Euro beträgt.

Interessante Themen gibt es auch beim folgendem Link http://www.handydome.de/search/node/Prepaid